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Stark in der Bildung, stark in der Integration


Das Gerlafinger Schulwesen bietet das gesamte Angebot vom Kindergarten über die Primar- bis zur Sekundarstufe und setzt dabei einen wichtigen Schwerpunkt in der Integration schwächerer oder fremdsprachiger Schülerinnen und Schüler. So hat Gerlafingen, schon lange bevor es gesetzliche Pflicht wurde, als Pionierin modellhaften und professionellen Deutschzusatzunterricht eingeführt. Auch in Schulsportprojekten sind wir vorbildlich. Rund 25% aller Schulsportanlässe des Kantons Solothurn finden in Gerlafingen statt. Die Erfolge des Gerlafinger Schulsports sind beeindruckend.


Gerlafingen als Pioniergemeinde in Sachen Bildung
Pionierhaft wurde die Schulverwaltung professionalisiert, bei der Einführung der Schulleitungen war man bei den Pilotgemeinden. Frühe Gewaltpräventionsprojekte entwickelten sich zur offiziellen Schulsozialarbeit und auch bei der Einführung von ICT (computergestützter Schulunterricht) war Gerlafingen um Jahre voraus.


Informationen über Dispensationen inkl. Formulare und Bussenkatalog finden Sie am Ende dieser Seite.

Erfolge des Gerlafinger Schulsports

http://www.schulsportkog.ch/




  • Aufbau eines Damen-Fussball-Teams, das mittlerweile in den lokalen FC integriert ist und an der regulären Meisterschaft teilnimmt;
  • Qualifikation des Mädchen-Basketball-Teams für die Schulsport-Weltmeisterschaft Istanbul/Türkei Sommer 2009;
  • Qualifikation des Knaben-Volleyball-Teams für die Schulsport-Weltmeisterschaft in Baotou/China Sommer 2010 usw.
Ganz nebenbei und ebenso wichtig wirkt sich der Schulsport spürbar positiv auf das Klima innerhalb der Schülerschaft aus.



Wichtige Adressen und Informationen:

Heipädagogischer Dienst (HPD) Beratungsstellen

Schulpsychologischer Dienst, Kt. Solothurn
Bielstrasse 9, 4500 Solothurn 032 627 29 61

Kinder-und Jugendpsychiatrischer Dienst, Kt. Solothurn
Wengistrasse 17, 4500 Solothurn 032 627 84 00

Heilpädagogischer Dienst
Bergstrasse 1, 4500 Solothurn 032 622 46 09

Scala Beratungsstelle für Paare und Familien
Weissensteinstrasse 5, 4500 Solothurn 032 624 11 99

Familienberatungsstelle Bucheggberg- Wasseramt
Rötistrasse 4, 4501 Solothurn 032 627 75 30

CP-Zentrum
Werkhofstrasse 17, 4500 Solothurn 032 622 86 03

jobs.ch ag, Zürich Stellenmarkt für Jobsuchende
Kanton SO Website der Kantonsverwaltung Solothurn
Perspektive - Fachstellen für soziale Dienstleistungen

Die Fachstellen der PERSPEKTIVE Region Solothurn

beraten, betreuen und begleiten Menschen, die sich mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichend zurechtfinden;

arbeiten zusammen mit den Klienten an den Voraussetzungen für soziales, psychisches und körperliches Wohlbefinden;

unterstützen Klientinnen im Hinblick auf mehr Eigenverantwortung und fördern ihre soziale Integration;

legen grossen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Bezugspersonen der Klienten, mit den Erbringern weiterer Hilfeleistungen, mit der Privatwirtschaft und den Behörden;

fördern die Einsicht in die Mechanismen einer Suchtkrankheit und das Verständnis dafür.

 

Aus dem offizielles Informationsblatt der Primarschule Gerlafingen



Kampagne STARK DURCH ERZIEHUNG

Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein hingegen......

Die Kampagne „stark durch Erziehung“ ist ein Projekt des Schweizerischen Bundes für Elternbildung SBE. Die ursprüngliche Idee kommt aus Nürnberg, von wo aus auch die ansprechenden Illustrationen und Texte ihren Ursprung haben.

Die wichtigsten acht Grundsätze

Einem Kind Liebe zu schenken bedeutet, es anzunehmen, wie es ist und ihm das auch zu zeigen. Kinder und Jugendliche brauchen dieses Gefühl der Geborgenheit, um Selbstvertrauen zu entwickeln und angstfrei ihre Stärken und Schwächen kennen zu lernen. Doch manchmal fällt es Müttern und Vätern schwer, ihre Liebe zu zeigen.

Streit gibt es in jeder Familie. Dabei darf es ruhig mal etwas lauter zugehen. Sich behaupten, „nein“ sagen, Spannungen nachgeben, Kompromisse finden und sich wieder vertragen: Beim Streiten üben ein Konflikt wieder gelöst werden kann und nicht noch mehr Kinder
wichtige soziale Fähigkeiten. Streiten will gelernt sein. Damit Spannungen entstehen, sollten einige Regeln beachtet werden.

Zuhören heisst, jemandem Aufmerksamkeit schenken und auf seine Anliegen eingehen. Heranwachsende, die täglich neue Erfahrungen machen und sich in der Welt zurechtfinden müssen, brauchen das offene Ohr von Erwachsenen ganz besonders. In jeder Familie sollte es im Alltag regelmässig Gelegenheiten für Gespräche geben, sei es eine Familienkonferenz oder Rituale wie das gemeinsame Abendessen oder das Zu-Bett-Bringen der Kinder. Zuhören kann schwierig sein.

Grenzen zu setzen und konsequent einzuhalten, ist für viele Eltern die wichtigste Aufgabe, aber auch die grösste Herausforderung in der Erziehung. Kinder und Jugendliche sind geborene Meister, wenn es darum geht, die Geduld und Konsequenz der Eltern zu prüfen. Kinder brauchen Grenzen aus zweierlei Gründen: Zum einen zum Schutz vor Gefahren im und ausser Haus. Zum anderen geben sinnvolle und übersichtliche Regelungen dem Kind Sicherheit. Manchmal fällt es Erwachsenen schwer, gegen den Willen von Kindern zu handeln. Doch für Eltern und Kinder ist es auf lange Sicht einfacher, wenn sie wissen, wo ihre Grenzen sind.

Kinder brauchen Räume, die sie alleine gestalten dürfen. Ab etwa einem Jahr gewinnen sie immer mehr Freiräume. Sie lernen alleine zu essen, alleine auf die Toilette zu gehen, längere Zeit von den Eltern getrennt zu sein, mit eigenem Geld umzugehen und vieles mehr. Freiräume sind wichtig, um selbstständig und verantwortungsvoll das Leben zu meistern

Liebe und Freude, Trauer, Schmerz und Wut – Gefühle gehören zum Leben in der Familie dazu. Kinder zeigen ihre Gefühle ganz unterschiedlich. Während die einen ihre Zuneigung durch Ankuscheln unter Beweis stellen, malen andere vielleicht lieber ein Bild für einen geliebten Menschen. Für Kinder ist es in ihrer Entwicklung wichtig, Gefühle als solche zu erkennen und mit ihnen umzugehen.

Spielen, Reden, Lesen, die Welt entdecken – Kinder lernen bei gemeinsamen Aktivitäten in der Familie eine Menge für die Zukunft. Und gemeinsam verbrachte Zeit festigt die Bindung zwischen Eltern und Kindern. Viele Kinder und Jugendliche wünschen sich, dass ihre Eltern mehr Zeit mit ihnen verbringen.

Für alles Neue, das sie lernen und für die Pflichten, die sie Schritt für Schritt übernehmen, brauchen Heranwachsende eine Menge Mut und Selbstvertrauen. Dann lernen sie, Verantwortung zu tragen und sich durchzusetzen und lassen sich nicht so schnell von anderen verunsichern. Damit sie Mut und Selbstvertrauen entwickeln, brauchen Mädchen und Knaben zweierlei: Zufriedenheit mit dem, was sie geschafft haben, und Anerkennung ihrer Leistungen durch andere.

Weitere Informationen auf www.e-e-e.ch

Link zur Kreisoberstufe: http://www.kog.ch

 
Hier finden Sie die Bedingungen für Dispensationen Schule_Dispensationen_etc.pdf (1559.9 kB)